100 Bügel für die KTV

Grafik: PINAX (2017)

In der KTV nutzen der aktuellen Kommunalen Bürgerinnen- und Bürgerumfrage 2016 zufolge fast die Hälfte der Anwohnerinnen und Anwohner das Fahrrad für den täglichen Arbeitsweg. Doch jede Fahrt beginnt und endet mit dem Abstellen des Rades – und das ist in der KTV oft nicht so einfach. Im Sinne der Verkehrswende möchte die Stadtverwaltung diese Entwicklung mit dem Einbau von 100 Fahrradbügeln in der KTV unterstützen.

Als Anwohnerinnen und Anwohner wissen Sie am besten, wo Fahrradstellplätze gebraucht werden. Im Herbst 2017 haben über 60 Bewohnerinnen und Bewohner ihre Vorschläge online unterbreitet. Unseren herzlichen Dank hierfür!

Derzeit prüfen wir die Vorschläge und ab Frühjahr 2018 werden wir die ersten Bügel installieren. Die Stadtverwaltung hat das Projekt erst einmal aus Kapazitätsgründen auf die KTV und auf 100 Bügel beschränkt – je nach den Erfahrungen werden wir das Projekt (gegebenenfalls modifiziert) erweitern. So oder so ähnlich werden die Fahrradbügel aussehen:

Gutes Praxisbeispiel aus der Friedrichstraße (Foto: HRO)

Die Vorprüfung der Standortvorschläge ist abgeschlossen und kann unten eingesehen und als PDF heruntergeladen werden.

Jetzt folgt die Detailplanung seitens des Amtes für Verkehrsanlagen und eine Einzelfallprüfung in kritischen Bereichen seitens des Grünamtes.

Wir hoffen die ersten Anlagen bis zum STADTRADELN 2018 im Mai eröffnen zu können.

 

Ergebnis der Standortprüfung

zu den Ergebnissen der Standortprüfung

Weitere Infos und Kontakt der Hansestadt Rostock:
Senator für Bau und Umwelt
Klimaschutzleitstelle: Frau Zander
E-Mail: kerry.zander(at)rostock.de
Mobilitätskoordinator: Herr Nozon
E-Mail: steffen.nozon(at)rostock.de

News

Die Jubiläumskampagne zum Geburtstag des Rads: "200 Jahre Fahrrad - made in Germany"

Seit 1817 gehört das Fahrradfahren zu den schönsten Formen der Fortbewegung. Zum diesjährigen Jubiläum zeigt die Kampagne "200 Jahre Fahrrad – made in Germany" des BMVI, dass der Erfindergeist rund um das Rad auch nach 200 Jahren ungebrochen ist. Über das Kampagnenjahr entsteht hier eine Karte, die stetig weiter befüllt wird, sodass am Ende 200 innovative Orte entdeckt werden können. Für die Hansestadt Rostock sind inzwischen 2 Projekte in der Landkarte hinterlegt. Aber schaut doch selbst rein unter http://www.bmvi.de/fahrrad

 

Deutscher Fahrradpreis 2016: Hansestadt Rostock erreicht dritten Platz in der Kategorie Service
Foto: Deutscher Fahrradpreis / Endermann, v.l.n.r.: Mobilitätskoordinator Steffen Nozon, der Baubürgermeister von Karlsruhe Michael Olbert und Bau- und Umweltsenator Holger Matthäus

Die Hansestadt Rostock hat bei Verleihung des Deutschen Fahrradpreises am 25. Februar in Essen den sehr guten dritten Platz in der Kategorie „Service“ erreicht. Rostock punktete mit dem Projekt „Rostock steigt auf – der Service macht´s!“. Die Hansestadt setzte sich gemeinsam mit den Projekten „Kiezkaufhaus“ aus Wiesbaden und „Radfahren in der Grundschule“ aus Köln gegen 40 weitere Bewerber durch.