Fahrradparken

Jede Fahrt beginnt und endet an einem Abstellplatz. Dieser soll ein sicheres und bequemes Abstellen des Fahrrades ermöglichen und zudem nicht zu weit vom Ziel entfernt sein. Die Stadt und die Verkehrsunternehmen ergänzen laufend bedarfsgerecht Fahrradabstellanlagen, insbesondere Bike+Ride-Anlagen und Abstellanlagen im Stadtzentrum, obwohl sicherlich jedem Nutzer noch ein paar Lücken einfallen. Die Stadtverwaltung hat ein Faltblatt zum Thema Fahrradparken herausgegeben und an Architekten, Wohnungsgesellschaften, Verbände und andere Multiplikatoren versandt. Es enthält eine Richtzahlenliste und gute sowie schlechte Beispiele. Dieses Faltblatt kann hier und eine Richtzahlenliste für Fahrradabstellplätze hier herunter geladen werden. 

 

Neue Fahrradparkplätze verdeutlichen den Flächenbedarf

1 Auto = 10 Fahrräder. Der Flächenbedarf von Autos im Vergleich zu Fahrrädern wird anhand von zwei neuen Fahrradabstellanlagen in der KTV (Ottostraße und Doberaner Straße) verdeutlicht. Eine Einweihung fand im Rahmen der internationalen Konferenz zur Radverkehrsförderung am 22. Mai 2014 in der Ottostraße in Rostock statt.

 

News

Rostock lässt sich sehen ...

... unter diesem Motto läuft wieder die Kampagne der Hansestadt Rostock für eine gute Fahrradbeleuchtung in den dunklen Herbst- und Wintermonaten.
Denn Radfahren geht immer und damit Du gesehen wirst, zeig dich. Weiterlesen...

Deutscher Fahrradpreis 2016: Hansestadt Rostock erreicht dritten Platz in der Kategorie Service
Foto: Deutscher Fahrradpreis / Endermann, v.l.n.r.: Mobilitätskoordinator Steffen Nozon, der Baubürgermeister von Karlsruhe Michael Olbert und Bau- und Umweltsenator Holger Matthäus

Die Hansestadt Rostock hat bei Verleihung des Deutschen Fahrradpreises am 25. Februar in Essen den sehr guten dritten Platz in der Kategorie „Service“ erreicht. Rostock punktete mit dem Projekt „Rostock steigt auf – der Service macht´s!“. Die Hansestadt setzte sich gemeinsam mit den Projekten „Kiezkaufhaus“ aus Wiesbaden und „Radfahren in der Grundschule“ aus Köln gegen 40 weitere Bewerber durch.

Bürgerbeteiligung für einen neuen Mobilitätsplan
Design: Fanni Robel www.r-graphic.de

In mehrstufigen Schritten können Sie sich als Bürgerin und Bürger der Hansestadt Rostock bei der Entwicklung des neuen Mobilitätsplans Zukunft (MopZ)  einbringen. Der Plan dient als Leitlinie für die Verkehrsplanung bis 2030. Mehr unter: www.rostock-bewegen.de.