Nützliches Stadtmobiliar

Foto: Hansestadt Rostock
Foto: Hansestadt Rostock
Foto: Hansestadt Rostock
Foto: Hansestadt Rostock
Foto: Joachim Kloock
 

20 Anlehnbügel und Haltegriffe an Ampelkreuzungen erleichtern den Rostocker Radfahrern das Warten.

Über das EU-Projekt "abc.multimodal" wurden zwei Design-Abstellanlagen „Car-Bike-Port“ in der KTV errichtet und versinnbildlichen den enormen Platzbedarf von Autos im Vergleich zu Rädern.

Fahrradbarometer wie das in der Langen Straße und das große Display Am Strande zeigen die Anzahl der passierenden Radfahrer an. Die Barometer gehören zu einem Netz von 8 automatischen Zählstellen, deren Daten für jedermann zugänglich sind.

Die erste öffentliche Radluftpumpe wurde 2015 in Kooperation mit dem Fahrradhändler Bike Market in Nähe des Kröpeliner Tores realisiert und eingeweiht.

News

Die Jubiläumskampagne zum Geburtstag des Rads: "200 Jahre Fahrrad - made in Germany"

Seit 1817 gehört das Fahrradfahren zu den schönsten Formen der Fortbewegung. Zum diesjährigen Jubiläum zeigt die Kampagne "200 Jahre Fahrrad – made in Germany" des BMVI, dass der Erfindergeist rund um das Rad auch nach 200 Jahren ungebrochen ist. Über das Kampagnenjahr entsteht hier eine Karte, die stetig weiter befüllt wird, sodass am Ende 200 innovative Orte entdeckt werden können. Für die Hansestadt Rostock sind inzwischen 2 Projekte in der Landkarte hinterlegt. Aber schaut doch selbst rein unter http://www.bmvi.de/fahrrad

 

Deutscher Fahrradpreis 2016: Hansestadt Rostock erreicht dritten Platz in der Kategorie Service
Foto: Deutscher Fahrradpreis / Endermann, v.l.n.r.: Mobilitätskoordinator Steffen Nozon, der Baubürgermeister von Karlsruhe Michael Olbert und Bau- und Umweltsenator Holger Matthäus

Die Hansestadt Rostock hat bei Verleihung des Deutschen Fahrradpreises am 25. Februar in Essen den sehr guten dritten Platz in der Kategorie „Service“ erreicht. Rostock punktete mit dem Projekt „Rostock steigt auf – der Service macht´s!“. Die Hansestadt setzte sich gemeinsam mit den Projekten „Kiezkaufhaus“ aus Wiesbaden und „Radfahren in der Grundschule“ aus Köln gegen 40 weitere Bewerber durch.